Günther Uecker

ausstellung

Exponate

Günther  Uecker · Wüstenblühen I, 1987

Günther Uecker

Wüstenblühen I · 1987

Günther  Uecker · Wüstenblühen II, 1987

Günther Uecker

Wüstenblühen II · 1987

Günther  Uecker · Wüstenblühen III, 1987

Günther Uecker

Wüstenblühen III · 1987

Günther  Uecker · Wind I, 1993

Günther Uecker

Wind I · 1993

Günther  Uecker · Wind II, 1993

Günther Uecker

Wind II · 1993

Günther  Uecker · Wind III, 1993

Günther Uecker

Wind III · 1993

Günther  Uecker · Ohne Titel (aus der Serie Mongolei), 1984

Günther Uecker

Ohne Titel (aus der Serie Mongolei) · 1984

Günther  Uecker · Ohne Titel (aus der Serie Mongolei), 1984

Günther Uecker

Ohne Titel (aus der Serie Mongolei) · 1984

Günther  Uecker · Ohne Titel (aus der Serie Mongolei), 1984

Günther Uecker

Ohne Titel (aus der Serie Mongolei) · 1984

Günther  Uecker · Ohne Titel (aus der Serie Mongolei), 1984

Günther Uecker

Ohne Titel (aus der Serie Mongolei) · 1984

Günther  Uecker · Ohne Titel (aus der Serie Sibirien), 1984

Günther Uecker

Ohne Titel (aus der Serie Sibirien) · 1984

Günther  Uecker · Ohne Titel (aus der Serie Mongolei), 1984

Günther Uecker

Ohne Titel (aus der Serie Mongolei) · 1984

Günther  Uecker · Polychrome Reihe, 2005

Günther Uecker

Polychrome Reihe · 2005

Günther  Uecker · Ohne Titel, 1982

Günther Uecker

Ohne Titel · 1982

Günther  Uecker · O.T. (Archäologie des Reisens), 1997

Günther Uecker

O.T. (Archäologie des Reisens) · 1997

Günther  Uecker · O.T. (Archäologie des Reisens), 1997

Günther Uecker

O.T. (Archäologie des Reisens) · 1997

Archäologie des Reisens

Günther Uecker hat seine Malerei auf Papier während weiter Reisen in alle Weltgegenden im Zeitraum von 40 Jahren systematisch und zum Teil seriell geschaffen. Die Motive der kleinformatigen bis winzigen »Begleiter« quer durch die Kontinente sind zumeist kühn abstrahierte Landschaftseindrücke und Naturphänomene — Licht, Wolken, Wasser, Sturm, Himmel, Schnee, Vegetation in reduzierten Strukturen und nur im Aquarell möglichen Farbspektren. Mit der intensiven, langfristigen und tiefen Art der Welt-Erfahrung des Künstlers korrespondiert die Wiederholung der Betrachtung, »eine unendliche Reihe von Blickversuchen«, um das Gesehene und Empfundene des Naturgeschehens und seine Potenz zur Veränderung einzufangen.Die frühesten Blätter entstanden in der Schweiz, gefolgt von Stimmungen in Sibirien, Nordamerika und Israel, gleich mehrere Bildgruppen in Westafrika, Südamerika und Mexiko, Vietnam und Japan, Australien und Sri Lanka. Mit den knappen, kontemplativen Schilderungen versucht sich Günther Uecker im Zugang zur übergeordneten Energie und zu allen elementaren Wirklichkeiten der Natur. Sein Prinzip scheint die eigene Öffnung für den Wechsel, das selbst Mitschwingen. »Im Gegensatz zu Cézannes konsequent verfolgter ›Objektivierung‹ in der Aquarellkunst rückt bei Uecker eine genauso folgerichtige ›Subjektivierung‹ in der Vordergrund« .Ueckers Aquarelle laden virtuos ein, die Atmosphäre der Länder und Regionen und ihre charakteristischen Naturerscheinungen zu erspüren, sich der Kraft und Dynamik des Kosmos hinzugeben. »Wer längere Zeit an einem Ort in eine Richtung schaut, hört, wie die Natur aus ihrer planetarischen Bewegung heraus spricht. Das geht von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang und setzt sich in der Erdbewegung fort. Es zeigt sich an Wetter- und Lichtverhältnissen. Dieses Sprechen versuche ich wie ein Landschaftsmaler zu notieren«.

Ausgestellte Künstler